Leistung · Videoproduktion

Interview-Videos aus Berlin

Gründer:innen, Mitarbeiter:innen und Kund:innen als Testimonial erzählen in eigenen Worten, warum es sich lohnt, mit euch zu arbeiten, gedreht dort, wo ihr arbeitet.

Kurz gesagt

Was ein Interview-Video bei null3null ist

Für Berliner Betriebe, die zeigen wollen, warum man mit ihnen arbeitet, produziert null3null Interview-Videos: Gründer:innen, Mitarbeiter:innen und Kund:innen erzählen in eigenen Worten, Konzept, Interview-Regie, Dreh direkt im Betrieb und Schnitt liegen bei Öykü Bargan und Nils Grinbergs. Ein solches Video zeigt Interessent:innen vor dem ersten Gespräch, wer hinter einem Betrieb steht und wie dort gearbeitet wird: eine Auskunft, die eine Website allein nicht geben kann. Der Preis ist ein Projektpreis auf Anfrage; was ihn bestimmt (Drehtage, Zahl der Interviews, Umfang der Formate), erklären wir weiter unten und im ersten Gespräch.

Eure Leute vor der Kamera, kein Stock-Material

Interview-Regie: O-Töne statt Skript

Video als Kerngeschäft

Dreh bei euch im Betrieb, Sitz am Strausberger Platz

Wenn niemand glaubt, was auf der Website steht

Eine Website, die Behauptungen aufsagt. Referenzen als Textzitat, ohne Gesicht und ohne Stimme dahinter. Interessent:innen, die vor dem ersten Gespräch nicht sehen können, wie es ist, mit euch zu arbeiten. Wir drehen mit den Menschen, die es wissen: euren Gründer:innen und euren Kund:innen. Danach hat eure Website Gesichter und eure Referenzen Stimmen.

Was wir nicht drehen: Testimonials mit abgelesenem Skript, Szenen, in denen sich Menschen grundlos im Büro zulächeln, und gebuchte Schauspieler:innen, die eure Kund:innen spielen. Ein Gründer- oder Testimonial-Video besteht bei uns aus O-Tönen. Wir stellen Fragen, eure Gründer:innen oder Kund:innen antworten in eigenen Worten, und wir schneiden, was trägt. Wer das Video ansieht, hört Menschen über ihre Arbeit oder ihre Erfahrung reden, nicht einen Werbetext, den ihnen jemand hingelegt hat.

Für wen ist das gedacht?

Das Format passt zu Betrieben, deren Website bisher aus Behauptungen statt Beweisen besteht und deren Kund:innen bereit sind, für sie zu sprechen. Es passt weniger, wenn niemand, weder Gründer:in noch Kund:in, bereit ist, vor der Kamera zu sprechen. Die Interview-Regie hilft Kamerascheuen (siehe Ablauf), aber ganz ohne Mitwirkende geht es nicht.

Welche Videos wir produzieren

Vier Formate, vier Blickwinkel. Die Beschreibung je Format sagt euch, wann welches passt; im Zweifel klären wir das im ersten Gespräch.

Gründer-Video

Ihr als Gründer:in oder Geschäftsführung erzählt, warum es euren Betrieb gibt und wofür er steht. Passt, wenn die Person an der Spitze der Grund ist, mit euch zu arbeiten. Praktischer Nebeneffekt: Das Video veraltet nicht mit dem nächsten Personalwechsel. Einsatz: Website, Über-uns-Seite, Investor:innen-Gespräche.

Mitarbeiterinterview

Eure Mitarbeiter:innen erzählen in eigenen Worten, woran sie arbeiten und wie es ist, bei euch zu arbeiten. Passt, wenn das Team der Grund ist, mit euch zu arbeiten. Bewerber:innen sehen dabei gleich, zu wem sie kämen. Einsatz: Website, Team-Seite, Bewerbungsprozess, Social Media.

Testimonial-Video

Eure Kund:innen erzählen in eigenen Worten, warum sie mit euch arbeiten und was sich dadurch geändert hat. Passt, wenn eine Referenz online bisher nur als Textzitat steht und mehr Gewicht braucht. Einsatz: Website, Angebote, Social Media.

Kombination

Gründer:in, Team und Kund:innen erzählen gemeinsam in einem Film, warum es sich lohnt, mit euch zu arbeiten. Passt, wenn die Person an der Spitze, das Team und die Wirkung beim Kunden zusammen den Grund ergeben. Einsatz: Startseite, Über-uns-Seite, Angebote.

Interview-Videos fürs Recruiting

Ein Interview-Video funktioniert auch als Recruiting-Video, manche nennen es Recruiting-Film oder Mitarbeitervideo: Euer bestehendes Personal erzählt aus erster Hand, wie es ist, bei euch zu arbeiten. Bewerber:innen sehen so schon vor der Bewerbung, zu wem sie kämen, statt sich auf die Stellenanzeige allein zu verlassen. Das Ergebnis sind weniger, aber passendere Bewerbungen. Einsatz: Karriereseite, Stellenanzeigen, LinkedIn und Social Media.

So entsteht euer Interview-Video

Fünf Schritte, zwei Freigaben, ein fester Liefertermin. Bei jedem Schritt steht, was er von euch braucht.

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    Briefing & Verständnis

    Wir lernen euren Betrieb, eure Haltung und eure Zielgruppe kennen, bevor wir eine Kamera anfassen: Wer soll erzählen, Gründer:in oder Kund:in, und welche Zweifel haben Interessent:innen typischerweise vor der ersten Anfrage? Euer Aufwand: ein Gespräch, bei euch im Betrieb oder per Video-Call.

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    Konzept & Interview-Leitfaden

    Aus dem Briefing entstehen Konzept und Drehplan: welches Format, wer spricht, wo gedreht wird. Dazu der Interview-Leitfaden mit Fragen, die zu erzählten Antworten führen statt zu auswendig gelernten Sätzen. Ihr gebt beides frei; mit der Freigabe steht der Liefertermin fest.

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    Drehtag (Interview-Regie)

    Wir drehen bei euch im Betrieb oder bei euren Kund:innen vor Ort: Der Ort gehört ins Bild, und der Rest des Tages läuft normal weiter. Pro Person planen wir ein bis zwei Stunden. Vor jedem Interview: kurze Aufwärmfragen bei laufender Kamera, klare Ansagen, keine endlosen Wiederholungen. Die Nervosität legt sich, sobald klar ist, dass niemand perfekte Sätze erwartet.

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    Schnitt & Korrekturschleife

    Am Schnittplatz entsteht die erste Schnittfassung: die stärksten Antworten, Bilder aus eurem Arbeitsalltag, Farbkorrektur und Tonmischung. Ihr sammelt euer Feedback gebündelt, wir arbeiten es ein, ihr gebt die Endfassung frei. Wie viele Korrekturschleifen enthalten sind, steht vor Projektbeginn im Angebot.

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    Übergabe der Formate

    Ihr bekommt die einsatzfertige Datei in 16:9 für Website und Über-uns-Seite. Auf Wunsch schneiden wir zusätzlich Hochformat-Fassungen in 9:16 für Reels und Stories. Nachschneiden müsst ihr nichts. Wenn das Video danach laufend auf euren Kanälen leben soll, übernimmt das die Social-Media-Betreuung als eigene Leistung.

Referenzen

Eine Auswahl derer, die schon vor unserer Kamera standen

9:16
Gründerinterview mit MindshiftInstitut für Persönlichkeitsentwicklung
9:16
Künstlerinterviews für die Galerie Friedmann-HahnEdward B. Gordon für Galerie Friedmann-Hahn
9:16
Gründerinterview mit Asal FalapoorGründerin der Familienpraxis für Osteopathie
9:16
Interview-Serie für Stories BerlinInterview-Format verschiedener Berliner Persönlichkeiten

Wir zeigen selbst Gesicht

Was ein Video zeigen kann und eine Website nur behaupten

Eine Website listet Leistungen und verspricht Qualität; nachprüfen lässt sich das vor dem ersten Auftrag nicht. Ein Interview-Video gibt eine andere Auskunft: wie die Menschen reden, wer hinter dem Betrieb steht, was der Geschäftsführung wichtig ist. Dafür braucht es keine geübten Redner:innen, sondern Regie: Zeit vor der ersten inhaltlichen Frage, ein Gespräch statt einer Aufsage-Situation und einen Schnitt, der Antworten stehen lässt, statt sie auf Werbespot-Länge zu stutzen.

Wir verlangen nichts, was wir nicht selbst tun: Unser eigenes Interview-Video entsteht gerade: vor der Kamera Öykü Bargan und Nils Grinbergs, nach demselben Leitfaden-Prinzip, mit dem wir eure Interviews führen.

Öykü Bargan & Nils Grinbergs

Wer euer Projekt macht

Konzept, Dreh und Schnitt liegen bei den beiden Gründer:innen. Wer im Briefing eure Fragen klärt, steht auch am Drehtag in eurem Betrieb und sitzt danach am Schnittplatz; eine Übergabe an ein Projektmanagement, bei der unterwegs Kontext verloren geht, gibt es nicht. Innerhalb Berlins kommen wir ohne Anfahrts- und Übernachtungskosten zu euch; Drehtermine richten sich nach eurem Betriebsablauf, nicht nach unserem Kalender.

Was ihr vorbereiten solltet

Mehr braucht es zum Start nicht als eine ungefähre Idee, wer vor die Kamera soll, und ein Zeitfenster von ein bis zwei Stunden pro Person für Dreh und Interview. Texte, Skripte oder fertige Botschaften müsst ihr nicht mitbringen: Die Fragen entwickeln wir aus dem Briefing, geantwortet wird frei. Ein Drehort auf eurem Gelände reicht meist aus, ein Studio braucht es in der Regel nicht.

Häufige Fragen

Häufig gefragt

Was kostet ein Interview-Video?

Den Preis nennen wir auf Anfrage: als Projektpreis mit Range nach dem ersten Gespräch, nicht als Pauschale vorab. Der Grund ist der Umfang. Ein Gründer-Video mit einem Interview an einem Drehtag und ein Testimonial-Video mit mehreren Kund:innen und mehreren Drehtagen sind verschieden große Produktionen, und eine Pauschale müsste eine von beiden falsch bepreisen. Den Preis bestimmen drei Stellschrauben: Zahl der Drehtage, Zahl der Interviews und der Umfang der Formate für Website und Social Media. Eine Orientierung, wie wir einmalige Videoproduktionen kalkulieren, gibt die Seite zum Imagefilm; das Interview-Video hat einen eigenen Rahmen.

Wie lange dauert die Produktion?

Den Liefertermin legen wir vor dem Dreh verbindlich fest, als Datum, nicht als Schätzung hinterher. Eine Pauschaldauer nennen wir nicht, weil sie an zwei Stellschrauben hängt: Zahl der Drehtage und Zahl der Korrekturschleifen. Die Korrekturschleifen stehen schon im Angebot, die Drehtage mit der Konzept-Freigabe und damit auch der Termin, an dem ihr die fertigen Formate bekommt.

Müssen wir selbst vor die Kamera?

Ja: Ohne echte Menschen aus eurem Betrieb oder von euren Kund:innen gibt es kein Interview-Video, denn genau diese Gesichter unterscheiden es von reinem Website-Text. Auswendig lernen muss dafür niemand. Es ist ein geführtes Gespräch, kein Aufsagen: Kurze Aufwärmfragen bei laufender Kamera nehmen die erste Nervosität, wir stellen Fragen statt Textvorlagen, und in den Schnitt kommen die Antworten, nicht das Zögern davor.

Wie überzeugen wir unsere Kund:innen, mitzumachen?

Meistens reicht die Frage: Die meisten Kund:innen sagen gern etwas Gutes über eine Zusammenarbeit, die funktioniert hat, vor allem, wenn der Aufwand klein bleibt. Wir planen pro Person ein bis zwei Stunden, kommen zu ihnen oder zu euch, und führen mit Fragen statt Textvorgaben. Das Einverständnis klären wir schriftlich vor dem Dreh.

Wo setzen wir das Video ein?

Auf der Website, in Angeboten und auf euren Social-Kanälen; dafür liefern wir jede Produktion in 16:9 für die Website, auf Wunsch zusätzlich in 9:16 für Reels und Stories. Damit das Video nach der Übergabe über die Website hinaus wirkt, übernimmt das Social Media Content: Es spielt die Schnitte laufend auf euren Kanälen aus, Werbeanzeigen bringen sie auf Wunsch gezielt vor Interessent:innen.

Was ist der Unterschied zwischen Interview-Video und Imagefilm?

Der Imagefilm richtet sich an Kund:innen und zeigt Marke und Leistung als Ganzes; ein Interview-Video ist konkreter: einzelne Menschen erzählen in eigenen Worten, warum es sich lohnt, mit euch zu arbeiten. Der Dreh ähnelt sich, aber Fokus und Einsatzorte sind verschieden; deshalb führen wir beides als getrennte Leistungen mit eigenem Preis.

Funktioniert das auch für ein kleines Unternehmen?

Ja. Für ein Video braucht es keine große Belegschaft oder viele Kund:innen, sondern zwei, drei Menschen, die von ihrer Erfahrung erzählen mögen. In einem Zehn-Personen-Betrieb sagt ein Interview mit der Gründerin und einer zufriedenen Kundin mehr über die Zusammenarbeit als jede Referenzliste in Textform.

Ist ein Interview-Video auch als Recruiting-Video geeignet?

Ja: Ein Interview-Video eignet sich sehr gut als Recruiting-Video. Statt Kund:innen kommt dann euer bestehendes Personal vor die Kamera und erzählt aus erster Hand, wie es ist, bei euch zu arbeiten. Bewerber:innen sehen so schon vor der Bewerbung, zu wem sie kämen, und ihr bekommt weniger, aber passendere Bewerbungen.

Was kostet ein Recruiting-Video?

Wie beim Interview-Video: als Projektpreis nach dem ersten Gespräch, nicht als Pauschale vorab. Die Zahl der Drehtage und die Zahl der Interviews bestimmen den Preis; wie viele Kolleg:innen ihr vor die Kamera bringen wollt, klären wir im Briefing.

Schickt uns die Referenz, die ihr zeigen wollt

Schreibt uns dazu, wer vor die Kamera könnte: Gründer:in oder Kund:in. Öykü oder Nils antwortet mit einer Einschätzung: welches Format, welcher Drehumfang, welcher Preisrahmen.

Kurzes Gespräch, eine Einschätzung mit Preisrahmen, keine Vertragsbindung durch die Anfrage selbst.