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Video und Social Media nach Branche
Kurz gesagt
Worum es in diesem Cluster geht
Welches Video-Format wirkt, hängt von der Branche ab, nicht vom aktuellen Trend. Ein Handwerksbetrieb braucht andere Bilder als eine Galerie oder ein Industriebetrieb. Jeder Branchen-Artikel in diesem Cluster zeigt drei Formate, die für die jeweilige Branche wirklich tragen.
Warum die Branche vor dem Format kommt
Ein Imagefilm mit Kamerafahrten und Farbkorrektur wirkt in einer Galerie anders als auf einer Baustelle, und ein kurzes Werkstatt-Reel funktioniert bei einem Handwerksbetrieb anders als bei einem Industriebetrieb mit langen Vorlaufzeiten. Deshalb fragen wir bei jedem neuen Kunden zuerst nach der Branche und erst danach nach dem Format. Wer ein Video bucht, weil es gerade als Trend gilt, ohne zu prüfen, ob es zur eigenen Arbeit passt, bekommt am Ende ein Bild, das nicht zum Betrieb gehört. Ein Imagefilm für einen Handwerksbetrieb braucht Staub, Werkzeug und echte Hände, ein Imagefilm für eine Galerie braucht Raum, Licht und die Werke selbst. Beide Formate heißen gleich, sehen aber komplett verschieden aus, sobald die Branche mitgedacht wird. Deshalb beginnt jeder Branchen-Artikel in diesem Cluster nicht mit einer Kameraliste, sondern mit der Frage, was in dieser Branche eigentlich passiert, bevor überhaupt eine Einstellung geplant wird.
Das zeigt sich am deutlichsten im Vergleich: Eine Galerie in Mitte lebt von Ruhe, Licht und Distanz zum Werk, ein Dachdeckerbetrieb in Spandau lebt von Tempo, Handgriffen und sichtbarer Anstrengung. Beide würden mit dem Format der jeweils anderen Branche seltsam wirken, ein hektischer Schnitt in der Galerie stört die Kunst, ein ruhiger Kamera-Schwenk auf der Baustelle verschenkt die eigentliche Leistung. Deshalb bauen wir jeden Dreh um das, was in der Branche zählt, nicht um eine feste Vorlage.
Was alle Branchen gemeinsam haben
Trotzdem haben alle Branchen, mit denen wir arbeiten, drei Dinge gemeinsam: Menschen, Arbeit und einen Ort. Irgendjemand steht hinter jedem Ergebnis, sei es eine fertige Dachrinne, eine Maschine, die anläuft, oder eine Ausstellung, die eröffnet. Irgendetwas wird dabei sichtbar geleistet, ein Handgriff, ein Prozess, eine Vorbereitung, die sonst niemand sieht. Und all das passiert an einem konkreten Ort, in einer Werkstatt, einer Fertigungshalle, einem Ausstellungsraum. Genau diese drei Elemente, Menschen, Arbeit, Ort, sind der gemeinsame Kern, aus dem sich für jede Branche die passenden Formate ableiten lassen. Ob daraus am Ende ein Produktvideo, ein Eventfilm oder eine laufende Social-Media-Betreuung wird, hängt davon ab, wie diese drei Elemente in der jeweiligen Branche zusammenkommen. Wer diese drei Elemente in der eigenen Branche kennt, weiß meistens schon, welches Format zuerst funktioniert, noch bevor ein Angebot geschrieben ist.
Branche, Ziel und Format im Überblick
Die folgende Tabelle zeigt für vier Branchen, worum es meistens geht und welches Format zuerst den größten Unterschied macht. Ausführliche Artikel gibt es bereits für Handwerk und für Kunst und Kultur, weitere Branchen folgen in diesem Cluster.
| Branche | Typisches Ziel | Format, das zuerst wirkt | Leistungsseite |
|---|---|---|---|
| Handwerk und Bau | Aufträge und Fachkräfte | Imagefilm mit Werkstatt und Team | Imagefilm |
| Industrie und Maschinenbau | Vertrauen bei Geschäftskund:innen | Produktvideo einer Fertigung oder Maschine | Produktvideo |
| Kunst und Kultur | Sichtbarkeit für Ausstellung oder Programm | Trailer als kurzer Imagefilm | Social-Media-Betreuung |
| Musik | Reichweite rund um Release oder Auftritt | Eventfilm vom Konzert oder der Session | Eventfilm |
Wer nicht sicher ist, wo die eigene Branche am ehesten hineinpasst, findet auf der Leistungsübersicht alle Formate im Vergleich. Und wer erst einmal sehen will, wie unsere Arbeit aussieht, bevor er sich für eine Branche oder ein Format entscheidet, wird in den Referenzen fündig.
Dieser Cluster wächst mit jeder neuen Branche, die wir bearbeiten. Handwerk und Bau sowie Kunst und Kultur sind bereits ausführlich beschrieben, Industrie und Maschinenbau sowie Musik folgen mit eigenen Artikeln. Bis dahin gibt die Tabelle oben eine erste Einordnung, welches Format sich für die jeweilige Branche eignet. Wer in der eigenen Branche noch keinen passenden Artikel findet, bekommt dieselbe Einordnung im kostenlosen Erstgespräch.
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